Qualitätsmodell der TestGilde – jetzt wissenschaftlich bestätigt

Eine neue Studie mit mehr als 7000 Probanden belegt: Arbeiten, die pünktlich abgegeben werden, werden besser bewertet als Arbeiten, die trotz identischem Inhalt verspätet fertiggestellt wurden.

Testautomatisierung lernen

Bessere Qualität dank des Zwiebelmodells

Wenn Deadlines gerissen werden, schätzen Menschen nicht nur die Qualität der Ergebnisse als schlechter ein, sondern bewerten auch die Verantwortlichen als weniger kompetent.

Diese Erkenntnisse stützen das Qualitätszwiebelmodell der TestGilde, das die Zusammenhänge zwischen erlebter, struktureller und inhaltlicher Qualität beschreibt.

Zur erlebten Qualität schreibt die TestGilde:
„Lange bevor der Auftraggeber […] den Inhalt […] wahrnimmt, erfasst er Aspekte wie Format, Optik, Sprachstil und Termintreue. Diese machen die erlebte Qualität der Leistung aus. Nur wenn diese zu den Erwartungen des Auftraggebers passt, ist er offen für eine weitere Auseinandersetzung mit den vorgelegten Ergebnissen.“

Mehr zu unserem Model findest du hier: Qualitätszwiebel

Quelle: t3n-Artikel

Originalstudie: ScienceDirect

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